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Hand aufs Herz: Wir alle haben schon Hochzeiten in Filmen verfolgt, die uns zu Tränen gerührt haben. Perfekte Musik, perfektes Licht, perfektes Make-Up – aber das war eben Film. Im echten Leben läuft selten alles nach Drehbuch. Und das ist auch gut so.
Je akribischer ihr plant, desto größer wird die Gefahr, euch zu stressen. Am Ende seid ihr es, die Ort und Zeit Bedeutung verleihen. Euer Tag muss nicht perfekt sein – er muss sich für euch richtig anfühlen.
So, wie ihr wollt. Es gibt kein Gesetz, keine Vorschrift.
Schnappt euch ein Getränk, sprecht offen über eure Wünsche und malt euch euer Kopfkino aus. Welche Szene fühlt sich für euch richtig an?
Und wenn ihr euch fragt, ob der Ehering links oder rechts getragen wird, haben wir hier für euch mehr Infos:
Unromantisch? Muss nicht sein. Klar, die standesamtliche Trauung ist meist formal und aufs Wesentliche beschränkt. Aber mit guter Vorbereitung kann sie sehr persönlich werden: ein Lied, ein paar persönliche Worte, vielleicht sogar ein kleines Ritual. Schaut euch im Vorfeld die Standesämter an – viele sind viel schöner, als ihr denkt.
Hier seid ihr Regisseure eures Tages. Vom Zeitpunkt über den Einzug bis hin zur Musik: alles nach euren Vorstellungen. Livemusik, Showeinlagen, DJ-Playlist mit euren Lieblingssongs – erlaubt ist, was euch Freude bereitet. Ein Plus: Oft entfällt der Locationwechsel, was euch und euren Gästen jede Menge Stress spart.
Feierlich, romantisch und voller Symbolik. Vor euren Liebsten, vor Gott, gebt ihr euch das Versprechen. Der Segen über euren Ringen, Gesang im historischen Gemäuer, Gänsehaut pur. Auch hier gilt: Ihr könnt vieles mitgestalten und persönliche Elemente einfließen lassen.
Es gibt nicht den einen magischen Moment für den Ringtausch. Es gibt nur euren. Und genau darum geht’s: Tut, was sich für euch richtig anfühlt.